|
ImpressumKaum ein Bereich ist von mehr und hartnäckigeren Illusionen geprägt als jener der „Bildung“. Schon der Begriff selbst ist einer Umdeutung zum Opfer gefallen: Wir assoziieren heute gewöhnlich große Gebäude, Klingeltöne, Prüfungen und Hörsäle damit. „Bildung“ gilt als „öffentliches Gut“, das in staatlichen Institutionen produziert wird, in denen Menschen für einen immer längeren Teil ihres Lebens aufbewahrt werden. Diese Institutionalisierung von „Bildung“ ist selbst die wesentliche Bedingung zur Perpetuierung jener Illusionen: Der Schüler und Student, anfangs noch widerstrebend, glaubt schließlich sogar, zu „lernen“, und in der Tat, er lernt ja auch — dies und allerlei andere Illusionen glauben. Das Online-Magazin bildungsfreiheit.org ist eine der wenigen Stimmen gegen die verheerenden Illusionen im Bildungsbereich. Anstelle von staatlich verordnetem Schulzwang ("Unbildungszwang") suchen und präsentieren wir freie Alternativen. Alle Spenden und Werbeeinnahmen dieses Magazins gehen in einen Fonds, mit dem das Institut für Wertewirtschaft jene Familien unterstützt, deren Existenz bedroht ist, weil sie für ihre Kinder Bildungsfreiheit suchen. Das Institut für Wertewirtschaft ist ein vollkommen unabhängiges Institut, gegründet von einer Gruppe kritischer Köpfe aus den unterschiedlichsten Fachbereichen. Unsere Aufgabe ist es, Hintergründe und Dynamiken heutiger und morgiger Bruchstellen verständlich zu machen, ethische Orientierung zu bieten und Menschen zu helfen, den großen Schwierigkeiten und Problemen von heute ein sinnerfülltes Leben abzutrotzen. Nüchterne und fundierte Analyse, verständliche Vermittlung, verläßliche Werte und eine lebensbejahende Perspektive machen das Institut für Wertewirtschaft zu einer einzigartigen Schule des Lebens und zu einer erfrischend freien Stimme.
Können Sie sich mit unserem Zugang identifizieren? Möchten Sie uns helfen, hier für mehr Bildungsfreiheit zu schreiben? Schließen Sie sich unserer Redaktion an: Senden Sie uns eine kurze Vorstellung und eine Textprobe. Was wir suchen: positive Beispiele, Portraits, Interviews, tiefgehende Gedanken zum Thema Bildung, Anregungen aus der Praxis. Was wir nicht suchen: "Bildungspolitik", Gesetzklempnerei, Zynismus, Belanglosigkeiten. |