04.11.2008, Rahim Taghizadegan Die Kritik am „Bildungssystem“, der hier immer schon viel Raum geboten wurde, tritt oft als Kritik an der „Schule“ auf. Der vorherrschende Schulzwang führt zu einer besonderen Wahrnehmung der Widersprüche zwischen kindlichen Bedürfnissen und der Disziplin der gebäudezentrierten, zeitlich fixierten, lehrplanmäßigen Unterrichtung. Doch darf dabei nicht der äußere Rahmen des Zwang →weiterlesen
10.08.2008, Daniel Greenberg
„Warum muß man Kindern Formen beibringen?“, fragt der Autor und trifft damit einen wesentlichen und oft auch leicht mißverstandenen Grundtenor möglichst kindgerechten Lernens. (Kindgerecht kennt meine Word-Rechtschreibprüfung übrigens noch nicht. Ich werde es ihr beibringen.) „Was soll daß?“, fährt Greenberg fort und stellt die entscheidende Frage, die sich selbst beantwortet →weiterlesen
23.06.2008, Ekkehard von Braunmühl
Ein Feuerwerk an Wahrheiten entfacht Ekkehard von Braunmühl und hilft Unsicherheiten im Umgang mit Kindern zu beseitigen. Der Titel Zeit für Kinder ist mehrdeutig und paßt in jeder Hinsicht. Dabei gewinnen Kinder und genauso ihre Eltern, weil sie den Erziehungskampf reduzieren, wenn nicht gar aufzugeben vermögen. Das Buch ist eine Neuauflage aus dem Jahre 1978 und auch heute, →weiterlesen
23.06.2008, Gregor Hochreiter
Ab sofort können folgende Bücher bei Veranstaltungen des Institut
für Wertewirtschaft oder in den Räumlichkeiten des Institut bezogen
werden. Die mit * gekennzeichneten Titel sind im deutschsprachigen Raum derzeit nur bei uns erhältlich:
Autor
Titel
Preis**
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31.05.2008, Jürgen Liminski
Der meisthin natürliche Bildungsort seit Menschengedenken für Kinder ist die Familie. Das beginnt sich erst jetzt zu ändern und die Politik, die gleichsam Familie und Bildung staatlich zu ersetzen sucht, beschädigt damit gleichsam beides: gute Bildung und gute Familien. Dies ist kein Zufall und so macht die Betrachtung der staatlich verursachten Probleme, die die Famili →weiterlesen
09.05.2008, Alan Thomas
Die Studie des internationalen Bildungsforschers Dr. Alan Thomas erschien bereits 1998 und ist endlich auch in einer gelungenen deutschen Übersetzung im Tologo-Verlag erhältlich.
Die Erkenntnisse dieser Studie ermöglichen ein besseres Verständnis kindlicher und jugendlicher Bildungsmethodik und machen die Vor- und Nachteile schulischen und außerschulischen Lernens leicht →weiterlesen
07.05.2008, Jan Edel Kapitel 8 (von insgesamt 31) aus dem Buch "Schulfreie Bildung - Die Vernachlässigung schulfreier Bildungskonzepte in Deutschland" von Jan Edel
8. Freiheit für Familien und SchülerFreiheitliches Lernen in Familien
Der beste Grund für institutionsfreies Lernen für Schüler ist, dass dieser
Bildungsansatz in aller Regel zum Leben in vitalen Familien passt, sich
organisch und →weiterlesen 16.04.2008, Andreas Salcher Talente haben nicht nur hochbegabte Schüler. Daß aber der Umgang mit Hochbegabten exemplarisch für die Fehler des herkömmlichen Schulsystems ist, wird in diesem außerordentlich aktuellen Buch schnell deutlich. Statt sich permanent zu verbessern, wie man dies praktisch aus allen anderen Bereichen des Lebens und der Wirtschaft kennt, marodiert die moderne Schule weiter und grunds →weiterlesen
10.12.2007, Stefan Sedlaczek Für seine brandneue soziologische Studie über die deutschen Freilerner und Hausschüler wählt der Autor Thomas Spiegler die gebräuchliche englische Bezeichnung Home Education. Schon damit wird klar, daß hier eine Idee und eine Bewegung beschrieben wird, die internationalen Ursprungs ist und eigentlich gar nichts so Besonderes wäre, wenn der deutsche Staat Bildungspflicht nicht a →weiterlesen
15.11.2007, Rudolf Schmidheiny
Alan Thomas' Buch liegt seit einigen Jahren in Englisch vor. Mit dem Erscheinen der deutschen Übersetzung kann hierzulande keiner mehr sagen, das Thema des ausserschulischen Lernens, eben Bildung zu Hause, sei ihm nicht zugänglich.
Der Autor macht u.a. darauf aufmerksam, dass die Pädagogik sich bis anhin quasi ausschliesslich mit unterrichtendem Lernen befasst hat, mit dem →weiterlesen
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